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Parkett Verlegemuster


Für das Verlegen von Parkett können unterschiedliche Muster eingesetzt werden, welche sich jeweils durch ein ganz besonderes Erscheinungsbild auszeichnen. Die geläufigsten Formen der Verlegemuster stellen das Stabparkett, Mosaikparkett und das Lamparkett dar, wobei es sich bei diesen Verlegmustern grundsätzlich um sogenanntes Massivparkett handelt.

Für das Stabparkett wir ein Nut-und-Feder-System eingesetzt.

Für das Verlegen von einem Stabparkett dienen heutzutage grundsätzlich exakt zugesägte Holzstäbe in einer Abmessung von ungefähr 500 mm × 60 mm × 20 mm. Die einzelnen Holzstäbe weisen ein sogenanntes Nut-und-Feder-System auf, wobei jeder einzelne Holzstab sowohl mit einer Einkerbung und einer Ausbuchtung versehen wird. Hierdurch können die einzelnen Parkettstäbe sehr genau und ohne eine Fugenbildung aneinandergefügt werden. Grundsätzlich stellt diese Parkettart die klassische Form der Holzböden dar. Die einzelnen Holzstäbe werden für einen optimalen Halt auf einen Unterboden aus Holz genagelt, wobei die Nägel grundsätzlich schräg eingeschlagen und durch die nachfolgenden Holzstäbe optimal verdeckt werden.

Das Mosaikparkett besteht aus kleinen Holzlamellen.

Für das Verlegen von einem Mosaikparkett setzten die Tischler und Bodenprofis kleine Holzlamellen mit einer Stärke von 8 -10 mm ein. Die einzelnen Lamellen werden heutzutage zumeist auf ein spezielles Netz geklebt und weisen hierdurch einen optimalen Halt auf. Die Holzlamellen für das Mosaikparkett werden in der Regel in einer quadratischen Form mit einer Kantenlänge zwischen 12 und 16 cm zugesägt.

Das Lamparkett ist dem Stabparkett sehr ähnlich.

Das sogenannte Lamparkett kann sehr gut mit dem Stabparkett verglichen werden, da die einzelnen Holzstäbe dieser Parkettart bezüglich der Abmessung der Holzteile des Stabparketts sehr ähnlich sind. Jedoch gleicht die Verlegungsweise des Lamparketts eher der des Mosaikparketts.