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Parkett Reparatur


Nach einer gewissen Zeit kann ein Parkett durch verschiedene Einflüsse trotz der hochwirksamen Versiegelungsverfahren, Beschädigungen aufweisen. Beispielsweise können durch das Verrücken von Möbeln sowohl die Versiegelung als auch das darunter liegende Holz beschädigt werden. In solch einem Fall muss das Parkett zumeist repariert werden, damit durch das Wischen des Parkettbodens keine Feuchtigkeit in das Holz eindringen kann.

Je nach Ausmaß der Beschädigung kommen unterschiedliche Reparaturverfahren zum Einsatz.

Je nachdem, welches Ausmaß die Beschädigung des Parkettbodens einnimmt, werden für die Reparatur unterschiedliche Vorgehensweise eingesetzt. Hierbei ist vor allem die tatsächliche Tiefe der Beschädigung von Bedeutung.

Bei oberflächlichen Beschädigungen genügen ein Abschliff und eine Neuversiegelung.

Erweisen sich die Beschädigung an einem Parkettboden als oberflächlich, so reicht es zumeist vollkommen aus, die beschädigten Holzteile gründlich abzuschleifen und neu zu versiegeln. Im Idealfall wird bei dieser Reparaturmaßnahme jedoch der gesamte Parkettboden abgeschliffen und neu versiegelt, damit durch ein punktuelles Schleifen keine Unebenheiten entstehen.

Manchmal müssen einzelne Holzteile ersetzt werden.

Dringt die Beschädigung eines Parkettbodens bis in die tiefen Schichten des Holzes vor, so müssen die beschädigten Holzteile häufig ersetzt werden. Nach dem Austausch der Holzteile erfolgen prinzipiell ein Abschliff des Bodens und eine anschließende Neuversieglung. Hierbei sollte grundsätzlich darauf geachtet werden, dass für den Austausch der Holzteile dieselbe Holzart mit einer identischen Färbung und Maserung eingesetzt wird.

Macken im Parkett können mit Wasser und einem Bügeleisen repariert werden.

Finden sich in einem Parkettboden vereinzelte Macken, so können diese durch das Aufträufeln von Wasser und mit einem Bügeleisen häufig beseitigt werden. Durch das Erhitzen des Wassers hebt sich das Holz leicht an und die Macken verschwinden.