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Parkett Kosten


Die Kosten für einen Parkettboden gestalten sich sehr unterschiedliche und resultieren prinzipiell zum einen aus der Fläche und aus dem hierfür benötigten Material und zum zweiten aus der Holzart, die für das Parkett eingesetzt wird. Zudem ist natürlich auch die für das Verlegen des Holzbodens benötigte Arbeitszeit von Bedeutung und wirkt sich mitunter gravierend auf die Kosten für das Parkett aus.

Ein Parkettboden aus Importhölzern ist zumeist recht teuer.

Sollen für das Parkett importierte Holzarten, wie beispielsweise Mahagoniholz, eingesetzt werden, so wird der Holzboden zumeist weitaus höhere Kosten aufwerfen, als ein Parket aus einheimischen Laubhölzern. Diese Mehrkosten resultieren aus den grundsätzlich höheren Preisen der hochwertigen Tropenhölzer, welche mitunter durch die weiten Transportwege entstehen.

Auch die Fläche des Bodens wirkt sich auf die Gesamtkosten für das Parkett aus.

Selbstverständlich ist auch die genaue Fläche des Parkettbodens in Bezug auf die Gesamtkosten von Bedeutung, da für ein großflächiges Parkett natürlich eine entsprechende Menge an Holz benötigt wird. Ferner wird für das Verlegen einer großen Fläche auch mehr Arbeitszeit benötigt, was bei der Kostenaufstellung für einen Parkettboden ebenfalls berücksichtigt werden muss.

Auch hochwertige Versiegelungsmaterialien sind kostenaufwendig.

Je nachdem, welche Art der Versiegelung für das Parkett eingesetzt werden soll, fallen die Gesamtkosten entsprechend höher oder niedriger aus. Zwar finden sich auf dem Markt heutzutage recht kostengünstige Versiegelungen, jedoch ist hierbei fraglich, ob diese auch langfristig einen optimalen Schutz für das Parkett bieten. Daher ist es empfehlenswert, an der Versiegelung von einem Parkettboden nicht unbedingt zu sparen und lieber ein hochwertiges und etwas teureres Versiegelungspräparat einzusetzen.