Parkett Holzarten
Für einen Parkettboden werden in der heutigen Zeit zumeist einheimische Holzarten von verschiedenen Laubbäumen eingesetzt. Jedoch finden sich auch immer häufiger Parkettböden, bei welchen importiertes Tropenholz verlegt wurde, das sich durch ein ganz besonderes Erscheinungsbild bezüglich der Holzmaserung auszeichnet.
Harthölzer sind sehr robust.
Die für einen Parkettboden eingesetzten Harthölzer weisen prinzipiell eine optimale Resistenz gegen Stöße und Kratzer auf. Würden für ein Parkett stattdessen weiche Hölzer, wie beispielsweise Fichtenholz, eingesetzt werden, so könnte es sehr schnell zu gravierenden Beschädigungen des Holzbodens kommen.
Europäische Laubholzarten sind ideale Werkstoffe für das Parkett!
Für einen Parkettboden eignen sich sehr viele, verschiedenen Laubholzarten, welche sich jeweils durch ein ganz besonderes Erscheinungsbild bezüglich der Farbe und auch der Maserung auszeichnen. Für einen Parkettboden sehr häufig eingesetzte Holzarten stellen das Eichenholz, Birkenholz, Buchenholz, Ahornholz, Nussbaumholz, Kirschenholz und auch das Holz der Esche und Olive dar. Das Eichenholz findet sich zudem in einer hellen und auch dunklen Färbung, was mitunter vom Alter der Bäume und deren Standort abhängt.
Importierte Holzarten sind zumeist teurer.
Aufgrund der langen Transportwege gestalten sich die Preise für Importhölzer in der Regel natürlich etwas höher. Jedoch entscheiden sich trotz dieses Umstands immer mehr Hausbesitzer heutzutage für ein Parkett aus Tropenholz. Hierbei kommen häufig das Kambalaholz, Afzeliaholz, Jatobaholz, Eukalyptusholz und auch das sehr schöne und äußerst harte Mahagoniholz zum Einsatz.
Beim Kauf des Holzes für einen Parkettboden sollte auf den Härtegrad geachtet werden.
Die Parketthölzer unterschiedlicher Bäume weisen prinzipiell unterschiedliche Härtegrade auf, welche in Brinell angegeben werden. Bei Brinell handelt es sich um eine spezielle Maßeinheit, die Auskunft über die tatsächliche Belastungsfähigkeit von verschiedenen Werkstoffen gibt.